9/11 – Too Big to Investigate

Ein Mainstream-Journalist, der in seinem Medium die offiziellen „Ermittlungs“-Ergebnisse vom 11. September 2001 kritisch untersucht, zöge sich damit zwangsläufig und gleichzeitig eine Wartenummer beim Arbeitsamt. Warum dieses Thema tabuisiert wird, liegt auf der Hand. Käme heraus, dass – nur als Beispiel – die damals regierenden Neocons ihre Finger im Spiel hatten, bräche der gesamte Westen mit seinem dauerpropagierten „Wertesystem“ zusammen, die größte Krise der Menschheitsgeschichte stünde ins Haus, ein globaler Supergau. Und nicht auszudenken, wie Millionen von bewaffneten US-Bürgern reagieren würden.

 

Die große Vertuschung

Dass die Bush-Administration alles versuchte, um Ermittlungen zu verhindern, ist Fakt. Man konnte gar nicht so schnell schauen, wie die Trümmer vom Tatort zur Entsorgung nach China verfrachtet wurden. Vom bestgeschützten und bestbewachten Gebäude der Welt, dem Pentagon, wurden Standbilder aus Videos selektiert, die gerade nicht zeigen, was sich da angeblich hineinbohrte und ein Loch mit einem Durchmesser von 6 Metern hinterließ. Um eine Untersuchungskommission ins Leben zu rufen, musste hart gekämpft werden, um die nötige finanzielle Ausstattung noch viel härter. Wichtige Dokumente sind und bleiben geheim, sogar die Ergebnisse von NIST bei der Untersuchung des Zusammensturzes von World Trade Center Building 7, mit der erstaunlichen Begründung, dass die Bekanntmachung der Daten ihrer Berechnungen die öffentliche Sicherheit gefährden würde.

Die Frage ist nicht, ob vertuscht wurde, sondern warum. Nähmen wir also spekulativ an – und das ist natürlich eine lupenreine Verschwörungstheorie -, die US-Administration wäre beteiligt gewesen oder hätte es bewusst geschehen lassen, dann folgte daraus: Je gewaltiger das Verbrechen, je größer die Vertuschungs-Lügen und je einschneidender die Konsequenzen wären, käme alles ans Licht, desto mehr wird die Aufklärung tabuisiert und desto sicherer können sich die Täter fühlen. Too big to investigate. Ein verstörender Gedanke.

Die Isaac-Newton-Verschwörung

Aber verschwören wir uns heute lieber mit Isaac Newton und betrachten die Türme des WTC. Nicht Building 7 – hier gibt es außer einer bestens vorbereiteten, professionellen Sprengung nichts zu sehen. (Es läuft übrigens seit längerem eine Untersuchung der Universität Alaska, die in einem Zwischenergebnis behauptet, dass Feuer nicht die Einsturzursache war.) Für jemanden, dem nach 17 Jahren zum ersten Mal Zweifel an der offiziellen Story kommen, ist Building 7 allerdings ein bestens geeigneter Einstieg ins Thema.

Betrachten wir die viel interessanteren Zwillingstürme, die nicht einstürzten, sondern spektakulär explodierten wie Vulkane – samt der pyroklastischen Ströme – und sich in einen relativ kleinen Trümmerhaufen, Schutt und sehr sehr viel Staub verwandelten.

5:29 Minuten, in englischer Sprache

 

Wenn lediglich ein sich schon im Absterben befindliches Bürofeuer die Türme zur Explosion bringen konnten, bedeutet dies, dass Newtons Erkenntnisse über die Gravitation an diesem denkwürdigen Tag außer Kraft gesetzt wurden. Tonnenschwere Stahlgerüst-Teile flogen nicht, wie zu erwarten wäre, zur Erde, sondern wurden zunächst mit errechneten 90 km/h über 100 Meter horizontal hinausgeschleudert, so dass einige dieser Trümmer in benachbarten Gebäuden landeten. Wie kann ein feuerbedingter „Einsturz“ solche Bilder erzeugen?

 

 

Im folgenden Videoclip beschreibt der Physiker David Chandler diese Vorgänge und zeigt, warum der Einsturz nicht durch „pancaking“ zustande kam. „Pancaking“ bedeutet, dass jedes Stockwerk auf das nächst tiefere stößt und aufgrund des dadurch entstehenden Drucks das Gebäude einstürzt. Dies scheidet schon deshalb aus, weil hier Verzögerungen entstehen würden, und der Kollaps niemals in 10 Sekunden hätte erfolgen können. Vielmehr demonstriert Chandler, dass die Türme fast im freien Fall herunterkamen (was nur möglich ist, wenn kein Widerstand dagegensteht) und nicht implodierten, sondern explodierten. Schlicht erklärt bedeutet dies: Stockwerk 80 fiel nicht auf Stockwerk 79, weil Stockwerk 79 bereits zu Staub explodiert ist und „nicht mehr vorhanden war“, und so weiter.

3:19 Minuten, in englischer Sprache

Shit happens

Viele Skeptiker erklären sich die vielen (unstrittigen) Pannen in der US-Verteidigung und sonstige Merkwürdigkeiten bei 9/11 durch den Faktor Zufall oder anders gesagt: shit happens nun mal. Dem ist entgegenzuhalten, dass, auf welches der vier Ereignisse dieses Tages man den investigativen Lichtstrahl auch richtet, nur Unstimmigkeiten, unplausibles und inkonsistentes Verhalten sowie unlogische und nicht nachvollziehbare Erklärungen zum Vorschein kommen – bis zu den oben gezeigten Problemen physikalischer Natur. Es kann sein, dass durch menschliches Versagen eine Flugzeugentführung übersehen wird. Aber ist es möglich, dass gleich vier davon in unterschiedlichen Towern und Städten übersehen werden? Wir haben es mit einer Akkumulation von Verhaltensfehlern, Regelverstößen, Manipulationen, offensichtlichen Lügen und erwiesenermaßen falschen Berechnungen zu tun, die die Wahrscheinlichkeit des offiziellen Narrativs auf nullkommanull herunterfahren.

Mehr davon, für Interessierte,  demnächst auf diesem Blog mit interessanten Videos, die ohne Tätertheorien auskommen.

Am heutigen Tag soll an die Millionen erinnert werden, die in der Folge Opfer des Ereignisses wurden. Angefangen bei den Toten von 9/11, den tausenden krebserkrankten Ersthelfern, die von der Stadt NYC nicht geschützt wurden, die in viele Hunderttausende gehende Zahl von ermordeten oder vertriebenen Irakis, Afghanen, Libyer und last but not least die amerikanischen Soldaten im Irak und Afghanistan, deren Todeszahl längst die Zahl der 9/11-Opfer überschritten hat. Sie alle, viel mehr als wir Lebenden, haben Aufklärung verdient.

Never forget.

 

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