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Guck & Horch: The Plot to Attack Iran

Die Journalistin und linke Friedensaktivistin Abby Martin spricht mit Menschenrechtsanwalt und Buchautor Dan Kovalik („The Plot to Attack Iran“) über die jüngsten Ereignisse um den Konflikt USA/Iran- jetzt wohl auch erweitert USA/Irak. Er schildert zunächst die eskalierende Rhetorik der USA seit dem Ausstieg aus dem Atomdeal JCPOA, die Dislozierung von US-Kriegsmaterial in den Persischen Golf und die auch von der...
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Guck & Horch: Das war Russiagate

Die vereinigte Relotius-Presse nicht nur dieses Landes ist mehr als zwei Jahre einer der lächerlichsten, durchsichtigsten und gefährlichsten Verschwörungstheorien aufgesessen, die je das Licht der Öffentlichkeit erblickten. Sie versorgte das Publikum mit durchgehend im Indikativ verfassten unbewiesenen, interessengeleiteten, die großangelegte NATO-gesteuerte Anti-Russland-Kampagne befeuernden Fake News über einen...
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Guck & Horch: Wie wir in Kriege hineingelogen werden

Die beiden folgenden Features haben zwei Dinge gemeinsam: zum einen berichten sie darüber, wie die Politik ihre Bürger wahrheitswidrig auf Kriege vorbereitet und einschwört, zum anderen erschienen beide im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, im ZDF (info) und in der ARD. Zwei seltene Perlen im Mainstream also, die nur nach ausgedehnten medialen Tauchgängen zu bergen sind. War Made Easy – Wie amerikanische Präsidenten...
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Guck & Horch: La mano de dios

A propos Fußball-WM: Dem serbischen Filmemacher und Musiker Emir Kusturica gelang 2008 eine eindrucksvolle und sehenswerte Annäherung an Diego Armando Maradona: An den genialen Fußballer, den nicht korrumpierbaren politischen Menschen und Diego, den nur eines besiegen konnte: das Kokain. Einem Gott muss man alles verzeihen.   Maradó, Maradó!    ...
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Guck & Horch zur OPCW: Fake Facts, Fake News und Erpressung

Letzten Donnerstag erklärte der Ex-NATO-Diplomat und Direktor der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), Ahmet Üzümcü, der New York Times, dass die Skripals mit einer Novitschok-Dosis von 50-100 Gramm vergiftet worden seien. Dass es sich nicht um einen Schreib- oder Hörfehler handelte, zeigt die komplette Aussage, wonach „eine viertel bis halbe Tasse Flüssigkeit“ zum Einsatz kam. Die große Menge...
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